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Internetgalerie für Modern Kunst, direkt aus unseren Ateliers.

Artemis Irenäus von Baste und Philippe Morin. Hallo und herzlich willkommen bei die Koronen. Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung. Die Koronen ist eine Internetgalerie, die sich auf zeitgenössische Kunst spezialisiert hat. Eine Internetgalerie hat zahlreiche Vorteile, die Sie als Kunstliebhaber für sich nutzen können. 

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Artemis Irenäus von Baste et Philippe Morin. Bonjour et bienvenue chez Les Koronin. Vous pouvez nous poser vos questions !!! Les Koronin est une galerie d'Internet qui s'est spécialisée dans l'art contemporain. Une galerie d'Internet a de nombreux avantages ouverts aux amateurs d’Art  et aux artistes plasticiens. 

Philippe Morin / Artemis Irenäus von Baste
Les Koronin, galerie en ligne art contemporain Paris
Du lundi au vendredi – 9h à 18h, hors jours fériés.

Online Galerie für Modern Kunst – Les Koronin Paris.
Von Montag bis Freitag 9h – 18 h außer an Feiertagen.

Publié par Artemis Irenäus Baronin von Baste

Halli hallo zusammen !! Seitdem habe ich keine Kunstausstellung  in Bern verpasst

LIECHTENSTEIN. DIE FÜRSTLICHEN SAMMLUNGEN - Bis zum 19. März 2017 / BERN / Kunstmuseum Bern

Anthonis van Dyck (1599–1641), Öl auf Leinwand, Porträt der Maria de Tassis, um 1629/1630

Anthonis van Dyck (1599–1641), Öl auf Leinwand, Porträt der Maria de Tassis, um 1629/1630

Eine der schönsten und bedeutendsten Privatsammlungen der Welt öffnet für einige Monate ihre Schatzkammern in einer Ausstellung, wie sie bislang in der Schweiz nicht zu sehen war: In einer gross angelegten Präsentation widmet sich das Kunstmuseum Bern der jahrhundertealten Sammlungspolitik der Fürsten von Liechtenstein. Mit der Ausstellung wird das Tor in eine aussergewöhnliche und glanzvolle Welt aufgestossen, wie sie in der Schweiz nicht zu finden ist. Hier gibt es keine vergleichbare "höfische Sammlung" – vielmehr ist das Kulturgut hierzulande auf verschiedene Kantone und Institutionen mit jeweils eigener Sammlungsstrategie verteilt. Die Fürstlichen Sammlungen umfassen Meisterwerke europäischer Kunst aus fünf Jahrhunderten von höchster Qualität, die durch eine aktive Ankaufspolitik auch heute noch stetig ergänzt werden.

Das Ausstellungskonzept ermöglicht die Einbettung der Sammlungsstücke in ein besonderes Ambiente. Einzelne Werke sind in den Mittelpunkt gerückt und zelebrieren den Kult des schönen Objektes. Gleichzeitig bleibt der Charakter dieser einzigartigen Familiensammlung in thematisch angelegten Räumen erhalten.

Die Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein sind das Ergebnis einer über 400-jährigen Sammeltätigkeit. Sie sind geprägt von den einzelnen Fürsten mit ihren individuellen Vorlieben. Entsprechend vielfältig sind die Bestände, die von der Gotik und Frührenaissance über die Barockzeit bis hin zum Biedermeier reichen. Die Sammeltätigkeit setzte Mitte des 16. Jahrhunderts ein, intensivierte sich mit Fürst Karl I. (1569– 1627) und wurde von den folgenden Fürsten bis heute fortgesetzt. Die zusammengetragenen Kunstwerke waren ursprünglich Ausstattung der zahlreichen Residenzen, Schlösser und Paläste der Familie Liechtenstein. Ab 1705 wurde unter Fürst Johann Adam Andreas I. (1657–1712) der Kern der Sammlungen im Stadtpalais der Familie in der Wiener Innenstadt in einem eigens dafür vorgesehenen Geschoss präsentiert. Rund hundert Jahre später, ab 1807, wurden die Sammlungen unter Fürst Johann I. (1760–1836) im Gartenpalais in der Rossau in Wien öffentlich zugänglich gemacht. Nach einem kriegsbedingten Unterbruch sind sie 2004 wieder nach Wien zurückgekehrt. Obwohl in der Nachkriegszeit schmerzvolle Verkäufe getätigt werden mussten, gehören sie immer noch zu den weltweit bedeutendsten Privatsammlungen. Für die Ausstellung «LIECHTENSTEIN. Die Fürstlichen Sammlungen» wurden über 200 Kunstwerke aus den Beständen der etwa 1700 Gemälde sowie Skulpturen, Grafiken und kunsthandwerklichen Arbeiten umfassenden Sammlungen ausgewählt. Sie geben als repräsentativer Querschnitt Einblick in die Qualität und Fülle des Gesammelten und vermitteln in ihrer Gesamtschau einen Eindruck fürstlicher Repräsentation.

Das Kunstmuseum Bern liegt nicht weit vom Bahnhof Bern entfernt direkt im Stadtzentrum.

Kunstmuseum Bern
Hodlerstrasse 12
3011 Bern
T +41 31 328 09 44
F +41 31 328 09 55

info@kunstmuseumbern.ch

 

Zu Fuss vom Bahnhof:
Bahnhof Aufgang Neuengasse, links in Genfergasse einbiegen, alles geradeaus bis Hodlerstrasse: Sie stehen direkt vor dem Kunstmuseum.

Mit dem Bus vom Bahnhof:
Nr. 20 Richtung Wyler, Nr. 21 Richtung Bremgarten, Nr. 11 Richtung Neufeld: Eine Station bis "Bollwerk" fahren, rechts (aus der Fahrtrichtung des Busses gesehen) in die Hodlerstrasse einbiegen. 50m geradeaus: Sie stehen direkt vor dem Kunstmuseum.

Vielen Dank, MySwitzerland/ Kunstmuseum Bern

Mit freundlichen Grüßen (Bis bald Tschüsss….!!!)/Best regards.
Artemis Irenäus Von Baste

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Philippe Morin / Artemis Irenäus von Baste
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